Besonders in der IT ist dieser Begriff heutzutage allgegenwertig. Wir möchten an dieser Stelle zeigen wo Compliance durchaus Sinn macht.
Beispiel: Pro Compliance
Viele Störungen und Probleme in der IT werden heutzutage nicht durch russische Hacker oder CIA Mitarbeiter verursacht. 60% der Angriffe werden von ehemaligen oder verärgerten Mitarbeitern durchgeführt. Das Ziel ist die eigenen Rechte im Netzwerk zu erweitern oder Zugänge anderer Mitarbeiter/Administratoren zu erlangen. Ein handelsüblicher Computer kann ca. 2.000 Passwortkombinationen pro Minute in einem Netzwerk ausprobieren. Eine einfache Passwort Richtlinie (z.B. durch Active Directory Group Policy) im Rahmen einer Compliance Maßnahme kann nach 3 fehlgeschlagenen Versuchen das entsprechende Mitarbeiterkonto temporär sperren. Alle weiteren Versuche würden daher abgelehnt werden bis der Angriff beendet wurde.
Sie sehen an diesem Beispiel, dass Compliance nicht ausschließlich Richtlinien für Mitarbeiter, sondern auch für automatische Systeme definieren kann. Ziel ist es durch definierte Vorgehensweisen Problemsituationen zu vermeiden.
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